A Contemporary Art Experience in the Heart of the Alps

Mit der Gallery KOKO entsteht im Spa & Resort Bachmair Weissach ein neuer Ort für zeitgenössische Kunst – authentisch, anspruchsvoll und international vernetzt. Die Galerie versteht sich nicht als klassischer White Cube, sondern als lebendiges Ausstellungskonzept, das Kunst im Kontext erlebbar macht: eingebettet in die stilvolle Architektur des Resorts, sichtbar in Treppenhäusern, Fluren und ausgewählten Räumen – stets kuratiert mit einem klaren Blick für Qualität, Relevanz und Atmosphäre.

Kunst im Bachmair ist kein Dekor – sie ist Teil der Erfahrung.

Drei kuratierte Ausstellungsserien pro Jahr zeigen wechselnde Positionen aus Malerei, Skulptur und Fotografie. Gezeigt werden aufstrebende Talente ebenso wie etablierte Stimmen der internationalen Kunstszene – stets kuratiert von renommierten Persönlichkeiten wie MAX 33 & Friends.

Die Gallery KOKO richtet sich an Kunstsammler, Hotelgäste, Architekturliebhaber und eine stilbewusste Community, die Kunst als Teil eines gehobenen Lebensstils versteht.

Korbinian Kohler – Hotelier, Visionär, Galerist

Korbinian Kohler übernimmt ab Sommer 2025 eine neue Rolle als Gründer und Inhaber der Gallery KOKO. Neben seiner Tätigkeit als Eigentümer der Bachmair Weissach Group schafft er damit einen Ort, an dem Kunst, Kultur und Ästhetik integraler Bestandteil des Erlebnisses sind.

Mit der Gründung der Gallery KOKO erweitert Korbinian Kohler sein Portfolio um eine kulturelle Dimension: Als Inhaber der Galerie realisiert er seine Vision, Kunst erlebbar zu machen und Gäste, Kunstschaffende sowie Sammler in einen lebendigen Dialog zu bringen.

Als studierter Philosoph verfolgt er seit jeher einen interdisziplinären Ansatz. Neben der Tätigkeit in der Hotelindustrie hat er auch das philosophische Forum Korbinians Kolleg ins Leben gerufen und möchte nun auch durch das Medium Kunst einen gesellschaftlichen Beitrag leisten.

Als leidenschaftlicher Lokalpatriot verfolgt ein klares Ziel: Den Tegernsee – die schönste Freizeitregionen Deutschlands – auch international als kulturelle Destination mit Strahlkraft zu positionieren. Mit der Gallery KOKO schlägt er die Brücke zwischen regionaler Verwurzelung und globaler Perspektive.

Standort & architektonischer Kontext

Eingebettet in das Spa & Resort Bachmair Weissach, einem der führenden Luxushotels im Alpenraum, entfaltet die Gallery KOKO ihre Wirkung in einem außergewöhnlichen architektonischen Umfeld.

Das Resort, geprägt von japanisch inspirierter Klarheit, historischer Substanz und zeitgemäßer Ästhetik, bietet den idealen Resonanzraum für Kunst mit Haltung. Statt abgeschotteter White Cubes begegnet man den Werken in lichtdurchfluteten Gängen, Treppenhäusern, Salons, dem Spa und ausgewählten Suiten – die Architektur selbst wird zur Bühne.

Die Kunst ist hier nicht zu Gast – sie ist integraler Bestandteil der Atmosphäre.

Kuratorische Leitung & Partner: 1. Ausstellungsserie

MAX 33 I Die Kunstinitiative

MAX 33 fördert junge zeitgenössische Kunst und Künstler. Diese Förderung nimmt MAX 33 insbesondere durch die Ermöglichung von Ausstellungen für junge Künstler vor und stellt insofern eine aktive Starthilfe für junge Kunststudenten und Akademieabsolventen - insbesondere der Akademie der bildenden Künste München - dar, bei der sie insbesondere lernen über ihre kreative Arbeit auch kommerziell zu denken. Ferner hat MAX 33 dabei auch eine Zusammenarbeit mit den Fördervereinen von Museen national und international etabliert, um diesen Zweck zu erreichen. Dies geschieht u.a. durch gemeinsame Führungen, Diskussionsabende, Vortrags­veranstaltungen und Konzerte. MAX 33 verschreibt sich aber auch insgesamt der Förderung kulturellen Lebens in München und dessen Verbreitung national und international, insbesondere auf dem Gebiet der bildenden Kunst. Dabei schafft der Initiator von MAX 33 Kontakte zwischen Künstlern und den am kulturellen Leben interessierten Kreisen und Institutionen im In- und Ausland.MAX 33 wurde anlässlich einer über die Landes-hauptstadt München und dessen Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft ermöglichten Zwischennutzung von Räumlichkeiten in der Maximilianstrasse 33 - MAX 33 (R) im Oktober 2016 von Peter Hansen gegründet.

Peter Hansen

Peter Hansen ist Initiator und Motor von MAX 33 – einer Plattform, die jungen zeitgenössischen Künstler:innen Sichtbarkeit verschafft und neue Zugänge zur Kunst schafft. Mit großer Leidenschaft und einem feinen Gespür für Qualität verfolgt er das Ziel, junge Positionen zu fördern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Mit über 30 Jahren Erfahrung im internationalen Kunstmarkt kennt Hansen die Dynamiken von Galerien, Messen und Biennalen aus erster Hand. Seit 15 Jahren steht er dem Förderverein des Museums Villa Stuck in München vor– ein Ausdruck seines nachhaltigen Engagements für die Kunst und ihre Institutionen.

Die Geburtsstunde von MAX 33 war die Zwischennutzung eines leerstehenden Raums in der Maximilianstraße 33 im Jahr 2016. Was als spontane Ausstellung begann, wurde zum Erfolg – und zur Verpflichtung. Seither führt Hansen MAX 33 als Plattform mit Weitblick und Energie weiter.

Sein weltweites Netzwerk verbindet Künstler:innen, Sammler:innen, Kurator:innen und Kunstliebhaber:innen – und macht MAX 33 zu einer offenen Bühne für die Gegenwartskunst von morgen.

Kuratorenteam: 2. Ausstellungsserie: Benedikt Müller

Benedikt Müller hat BWL und Kulturmanagement studiert und ist seit September 2020 in unterschiedlichen verantwortlichen Positionen im Kulturbereich tätig.
Nach dem Masterstudium an der HMT München folgten ein Volontariat bei Christie’s in Zürich sowie eine Tätigkeit bei Karl & Faber in München mit Schwerpunkt Klassische Moderne.
Als Head of Digital Collections bei Collecto arbeitete er mit internationalen Museen und privaten Sammlungen an Digitalisierungsprojekten, Apps und Werkverzeichnissen.
Aktuell verantwortet er im privaten Kulturbereich in München den Aufbau einer Akademie, zu der wöchentlich Referentinnen und Referenten aus Kultur, Wissenschaft und Politik wie z. B. Uli Sigg, Sophie von der Tann, Dieter Schwarz oder Gregor Gysi kommen.

Kuratorenteam: 2. Ausstellungsserie: Annabel Weichel

Annabel Weichel studierte Kunstgeschichte und Französische Literatur in Paris und München sowie berufsbegleitend Art Market Management in Berlin und London. Sie arbeitet in einer international renommierten Sammlung zeitgenössischer Kunst in München und engagiert sich ehrenamtlich in der Gesellschaft der Freunde Haus der Kunst, deren Vorstand sie seit 2022 angehört. Ihr besonderes Interesse gilt den Schnittstellen zwischen Kunst, Architektur, Design und Musik. Vor dem Hintergrund ihrer deutsch-italienischen Wurzeln spielt dabei auch der Austausch mit italienischen Kulturinstitutionen eine zentrale Rolle. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf zeitgemäßer Kunstvermittlung, der strategischen Konzeption digitaler Projekte sowie auf gesellschaftsbewusster Kulturkommunikation und im Veranstaltungsmanagement. Mit innovativen Projekten schafft sie Begegnungsräume, in denen Kunst und Kultur erfahrbar und zugänglich werden.

(Fotocredit: Joel Heyd)

2. Ausstellungsserie

ARTIFICIAL? Spuren des Gegenwärtigen

Wie wird Wirklichkeit im Medium der zeitgenössischen Kunst erfahrbar? Wie begegnet uns das Hier und Jetzt, wenn es durch künstlerische Formen, Materialien und Perspektiven vermitteltwird? Die Ausstellung ARTIFICIAL? Spuren des Gegenwärtigen widmet sich den vielfältigen künstlerischen Annäherungen an die uns umgebende Realität und ihre Erscheinungsformen.Das Fragezeichen in ARTIFICIAL? verweist dabei auf ein zentrales Spannungsverhältnis: Wirklichkeit wird in der Kunst nicht einfach abgebildet, sondern gestaltet. Kunst ist daher nie objektiv – selbst dort nicht, wo sieden Anspruch auf Objektivität erhebt. Jeder künstlerische Zugriff ist eine bewusste ästhetische und konzeptuelle Setzung, die Wahrnehmung ordnet und Realität interpretiert. Im Zentrum der Ausstellung steht also weniger die Gegenwart an sich als ihre Erfahrbarkeit. Die präsentierten Arbeiten legen solche Spuren des Gegenwärtigen frei – als Verdichtungen und Fragmente zwischen Wahrnehmung und künstlerischer Form. Abstrakte und figurative Positionen treffen aufeinander. Malerei, Skulptur sowie Fotografie und Objekte entfalten ein Spannungsfeld, in dem Materialität und Wahrnehmung miteinander in Beziehung treten. Die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze zeigen, wie vielfältig Wirklichkeit im Medium der Kunst gestaltet wird. Eine besondere Rolle spielt auch der Ausstellungsort. Die architektonische und atmosphärische Situation des Spa & Resort Bachmair Weissach verschiebt den klassischen Ausstellungsrahmen. In einem privaten, verdichteten Umfeld begegnen die Werke den Betrachterinnen und Betrachtern näher am Alltag. Gerade diese Nähe öffnet einen Erfahrungsraum, in dem sich Kunst, Raum und gelebte Wirklichkeit neu verschränken. Gemeinsam zeigen die vertretenen Positionen, dass künstlerische Praxis Wirklichkeit nicht abbildet, sondern formt. Wahrnehmung wird gestaltet, Bedeutungen verschieben sich,und das Gegenwärtige erschließt sich immer wieder neu.

Mit Lavinia Berton, Jan Davidoff, Hedwig Eberle, Annemarie Faupel, Gregor Hildebrandt, Suse Kohler, Christian Muscheid, Florian Nöthe, Gabriele Pöhlmann, Joan Saló, Paul Schrader, Doreh Schütz, Franz Stein, Rosalie Werthefrongel und Martin Wöhrl.