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Katja Mankel
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Kunsttage im Spa & Resort Bachmair Weissach
Am 5. März eröffneten Zeitverlag und WELTKUNST die Kunsttage im Spa & Resort Bachmair Weissach mit einer KUNST SOIRÈE. Hotelier & Galerist Korbinian Kohler feierte am Folgetag die 2. Vernissage seiner „Gallery KOKO“ in den neuen Galerieflächen. Eine neue Art-Experience für zeitgenössische Kunst am Tegernsee! Tag 1: Erste KUNST SOIRÈE Zeitverlag und WELTKUNST Am 5. März luden Zeitverlag, WELTKUNST und Korbinian Kohler im Rahmen der KUNST SOIRÈE zu Art Talks, moderiert von Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin WELTKUNST, und Christoph Amend, Editorial Director DIE ZEIT und Herausgeber WELTKUNST. Gemeinsam führten beide Gespräche mit Prof. Dr. Andreas Hoffmann(Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum in Kassel), Dr. Annette Doms (KI-Vordenkerin) sowie Dr. Roger Diederen (Direktor der Kunsthalle München). Beim anschließenden Dinner in der MIZU Sushi Bar bot sich den Gästen aus Kunst, Kultur, Luxus- und Lifestyle die Gelegenheit für Vernetzung und inspirierenden Austausch. Zu den weiteren Anwesenden zählten unter anderem (alphabetisch): Lorenzo Achatz (Gucci), Prof. Dr. Thomas Girst (Kulturmanager), Alexandra González(Autorin), Amrei Heyne (ARTMAPP), Sebastian Hoffmann (Tadan), Suse Kohler(Malerin), Karsten Löckemann (Sammlung Goetz), Ena Oppenheimer (Malerin),Cecil von Renner (Tadan), Sophia Luise Gräfin von Schaesberg (Vorsitzende Stiftung Kunst Akademie), Juana Schwan (Kunstmesse Highlights), Bea von Thurn und Taxis (Beraterin), Nadja von Buseck (Beraterin) u. v. m. Ein weiteres Highlight: Der international renommierte DJ Wolfram (Silencio, Paris) sorgte mit seinem Set für die musikalische Begleitung durch die Nacht. Tag 2: Vernissage der Ausstellung „Artificial? Spuren des Gegenwärtigen“ Mit rund 400 Besuchern – doppelt so vielen wie erwartet – eröffnete am 6. März die zweite Vernissage der Gallery KOKO. Die neue Ausstellung trägt den Titel: „Artificial? Spuren des Gegenwärtigen“ Kuratiert wurde sie von den Münchner Kunstschaffenden Benedikt Müller und Annabel Weichel. Gezeigt werden Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern, die untersuchen, wie Kunst Wirklichkeit formt, Wahrnehmung verändert und gesellschaftliche Grenzen hinterfragt. Zu den Gästen der Vernissage gehörten unter anderem: Werner Klatten (Deutscher Manager), Kunstexpertin Dr. Steffi Staby(Curator, Collections, Art Advisory), Dr. Beate Merk (Politikerin) mit Christian Dennler, Dr. Gregor Biebl (Ministerialdirektor der Bayerischen Staatskanzlei) mit Ehefrau Anja, Sandra und Georg Fahrenschon (ehemaliger bayerischer Finanzminister), Karin und Michael Brandner (Schauspieler), Susanne Gräfin von Moltke mit ihrem Mann Klaus (Gut Steinbach), Kunstexperte Peter Hansen (Kunstinitiative „Max33 & Friends“ und Vorstandsvorsitzender des „Vereins zur Förderung der Villa Stuck e. V.), Christoph Amend (Editorial Director DIE ZEIT und Herausgeber WELTKUNST), Dr. Annette Doms (Serien-Gründerin und KI-Vordenkerin), Holger Kaus (Innen- und Garten Architektur), Elli Kreuzkamm (Konditorei), Thomas Ohrner (Schauspieler) mit seinerVerlobten Anne Arnholdt, Lisa Goldman (MADAME & MONSIEUR), Stefan Wilke (ZEIT), Ursula Klitzsch (KIRINUS Health) u. v. m. Kunst im Alltag statt White Cube„Im Bademantel zwischen Pool und Lobby soll die neue Wirklichkeit Gestalt annehmen“, beschreibt Korbinian Kohler das Konzept der Gallery KOKO. „Wir wollen Kunst in den Alltag holen, damit man ihr in verschiedenen Momenten des Tages begegnet und eine persönlichere Beziehung zu ihr entwickelt.“ Die Werke begegnen den Hotelgästen daher ganz selbstverständlich – auf dem Weg zum Pool, beim Mittagessen oder beim abendlichen Spaziergang durch das Haus. Kunst wird so Teil des gelebten Alltags. Kuratorisches Konzept: Die Ausstellung kombiniert bewusst junge Künstler der Jahrgänge um 1980 mit etablierten Positionen. Eine erlesene Fach-Jury wählte Künstler aus, die in der Münchner und internationalen Kunstszene bereits Aufmerksamkeit erregt haben oder als vielversprechende Nachwuchstalente gelten. Viele stammen aus der Generation der sogenannten „Xennials“, der Übergangsgeneration zwischen Generation X und Millennials (ca. 1977–1985). Zu den etablierten Positionen gehört etwa Gregor Hildebrandt, Berliner Künstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste München. Seine Werke entstehen aus analogen Tonträgern – etwa Kassettenbändern oder Vinyl – die er zu Bildern, Skulpturen und Installationen verarbeitet. Auch Suse Kohler zeigt neue Arbeiten. In einem kraftvollen Porträt widmet sie der berühmten Primatenforscherin Jane Goodall und dem Schimpansen David Greybeard ein künstlerisches Denkmal. „Ihr Leben und Wirken haben mich tief beeindruckt“, sagt Suse Kohler. „Es ist eine zeitlose Botschaft über Respekt und die Möglichkeit eines friedlichen Miteinanders.“ Spuren des Gegenwärtigen – die kuratorische Leitfrage„Alle Positionen dieser Ausstellung stellen die Frage: Was sehen wir wirklich?“, erklärt Kuratorin Annabel Weichel. Diese Fragestellung verbindet die vielfältigen Ansätze der 16 Künstler. Wie konstruieren wir Wirklichkeit? Was erkennen wir tatsächlich, und was interpretieren wir in Bilder hinein? Wann kippt unsere Wahrnehmung?Das Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit – etwa in den Arbeiten von Doreh Schütz – zeigt, wie sehr sich unsere Wahrnehmung ständig wandelt. Die Ausstellung vereint Positionen aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Glaskunst von: • Lavinia Berton• Doreh Schütz• Jan Davidoff• Hedwig Eberle• Annemarie Faupel• Gregor Hildebrandt• Maria Justus• Suse Kohler• Christian Muscheid• Florian Nöthe• Gabi Pöhlmann• Joan Saló• Franz Stein• Philipp Stähle• Rosalie Werthfrongel• Martin Wöhrl Stimmen zur Ausstellung Korbinian Kohler, Galerist und Hotelier„Ihr habt eure Werke einer echten Kunstelite präsentiert – Menschen von der documenta, aus Kunsthallen und dem Feuilleton. Immer wieder hörte man:‚Warum kennen wir diese Künstler noch nicht?‘ Das kann der Beginn einer großartigen Geschichte sein.“ Annabel Weichel, Kuratorin„Das Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit zeigt, wie stark sich unsere Wahrnehmung von Bildern ständig verändert.“ Doreh Schütz, Künstlerin„Ich entdecke ein Detail, das andere vielleicht gar nicht wahrnehmen. Daraus entsteht das Bild – ganz ohne Inszenierung oder Nachbearbeitung.“ Lavinia Berton, Glaskünstlerin„Der Prozess ist komplex: moderne Formen, traditionelle Glasbläser aus Murano, Stunden des Blasens, langsames Abkühlen und wochenlanges Polieren mit Asche.“ Die Gallery KOKODie Gallery KOKO im Spa & Resort Bachmair Weissach am Tegernsee versteht sich als innovatives Galeriekonzept, das Kunst im Alltag erlebbar macht und zugleich junge Talente fördert.Die aktuelle Ausstellung ist im gesamten Hotel zu sehen. Kostenfreie Pressebilder finden sie im Dropbox-Link:Kunsttage am Tegernsee Fotocredit:API, Michael Tinnefeld und Manuel Tilgner für Bachmair Weissach Führungen gibt es nach Vereinbarung und zu UPCOMING EVENTS: Gallery KOKO.Die Werke können zudem online betrachtet und erworben werden:https://gallery-koko.com/pages/onlineshop Wir freuen uns, mit Ihnen in unsere Tegernseer Welt einzutauchen!
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ART TALK in der Gallery KOKO im Spa & Resort Bachmair Weissach am 10. Oktober 2025
„KUNST MUSS IN DER SEELE BERÜHREN“ Am Tegernsee ist Kunst schon immer ein heiß diskutiertes Thema.Nun gibt es eine Bühne dafür:Der Art Talk in der Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach Hotelier Korbinian Kohler eröffnete im Juni 2025 die Gallery KOKO in seinem Spa & Resort Bachmair Weissach. Rund 190 Werke von 19 jungen und auch von etablierten Künstlern sind zu entdecken. Die erste Ausstellung entstand in Kooperation mit der von Kunstexperte Peter J. C. Hansen gegründeten Initiative MAX 33 & Friends. Kuratiert wurde sie von Bettina Beckert (Head of Office Sotheby’s München). Hotelgäste können die Werke in der Ausstellung sofort erwerben. Auch Kunstliebhaber, die nicht im Hotel wohnen, sind in der Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach herzlich willkommen. Am 10. Oktober 2025 feierte Galerist Korbinian Kohler eine weitere Premiere: In seiner Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach lud er zum Art Talk #1, dem viele folgen sollen. Vor 300 Gästen, darunter Künstlerin Matilde Romagnoli, die das Bronzedenkmal zu Ehren von Franz Beckenbauer an der Allianz Arena schuf, Ex-Ministerin Dr. Beate Merck mit Rechtsanwalt Christian Dennler, Sammlerin Christiane zu Salm und Schauspieler Michael Brandner („Hubert ohne Staller“) mit Ehefrau Karin u. v. m., ging es um ein zentrales Thema: Die Rolle des Galeristen - für den Künstler, für den Sammler, für die Gesellschaft. Als Gesprächspartner gewann Galerist Korbinian Kohler zwei Koryphäen, die mit der Kunstwelt seit Jahrzehnten bestens vertraut sind: Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin WELTKUNST und KUNST UND AUKTIONEN Prof. Thomas Girst, Autor und Kulturmanager „Kunst und Markt gehören zusammen“, erklärt Dr. Lisa Zeitz im Art Talk. „Ein gesunder Kunstmarkt ist wichtig. Die Kunstgeschichte existiert, weil Menschen über die Jahrhunderte Kunst gekauft haben. Ich finde, dass es in der Gesellschaft noch mehr gewürdigt werden sollte, was Galeristen leisten. Mit ihrem Engagement, mit ihrem Glauben an die Künstlerinnen und Künstler, die sie oft jahrelang unterstützen, wenn sie noch überhaupt kein Publikum haben. Das ist eine Riesenleistung der Galeristen und der Galeristinnen.“ „Kunst hat sehr wohl auch mit Markt und Geld zu tun“, ergänzt Prof. Thomas Girst. „Ich finde es entsetzlich, wenn Studierende an Akademien von ihren Professoren angehalten werden, Kunst zu schaffen, die nicht zu verkaufen ist. Das sagen Professorinnen, die als Staatsbeamtinnen ein hohes Gehalt beziehen. Deren Studierende werden in die Arbeitslosigkeit entlassen, weil nachweislich nur eine*r von 100 von seiner bzw. ihrer Kunst leben kann – und immer dank einer Galerie.“ „Ich bin überglücklich, dass wir das machen“, sagt Korbinian Kohler über die Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach. „Wir können junge Künstler fördern und unseren Gästen etwas Großartiges bieten. Wir geben ihnen die Möglichkeit, interessante, tolle Leute kennenzulernen. Von den 190 Positionenin unserer ersten Ausstellung haben wir einen Großteil bereits verkauft. Die wurden von den Käufern meist sofort mitgenommen und von uns durch neue Werke ersetzt. Bei der Auswahl der Werke kommt es für mich darauf an, dass sie den Betrachter auf einer emotionalen Ebene erreichen. Kunst muss in der Seele berühren, das ist für mich das Wichtigste.“ Dr. Lisa Zeitz: „Wer Kunst kauft, lebt mit ihr. Man sieht sie morgens beim Kaffeetrinken, man sieht sie, wenn man müde von der Arbeit heimkommt oder nachts noch mal ein Glas Milch aus dem Kühlschrank holt und dafür das Licht anmacht. Dieses Leben mit der Kunst kann man hier im Hotel ein bisschen auf Probe leben. Wie fühlt sich das an?“ Korbinian Kohler: „Viele unserer Gäste sind kunstaffin. Hier können sie die Kunst morgens im Bademantel auf dem Weg zum Schwimmen sehen, nach dem Abendessen, mit der Familie. Sie können das Kunstwerk sozusagen Probefahren und dadurch einen ganz anderen Zugang bekommen, als das im White Cube einer herkömmlichen Galerie möglich wäre. Die Leichtigkeit ist mit dabei ganz wichtig. Die Werke bei uns liegen in einer Preisrange ab einem vierstelligen Bereich. Unsere Gäste können sich das gönnen und sagen, das ist jetzt eine Ikone unseres Urlaubs.“ Prof. Thomas Girst: „Kunstmessen sind für mich wie eine Datingplattform der Kunst – wisch und weg! Sie sind kein idealer Ort, Kunst in Ruhe anzuschauen. Es ist bezeichnend, dass auf Messen, auf denen es am Ende des Tages ums Geld, um einen monetären Transfer geht, beides kaum Erwähnung findet. Werke werden ‚platziert‘ und nicht ‚gekauft‘. Von daher ist es besonders schön, dass man in dieser Galerie im Hotel innehalten und in aller Ruhe vielleicht zu einem Erkenntnisgewinn gelangen kann. Kunst ist das Produkt eines kreativen Prozesses, der Künstlerin und Betrachterin einbezieht. Sie muss vom Menschen kommen – nur dann hat sie anderen Menschen etwas zu sagen. Dann kann eine tiefe Auseinandersetzung stattfinden, etwas, das der Soziologe Hartmut Rosa als ‚Resonanz‘ bezeichnet.“ Im Art Talk #1 in der Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach und vor Zuhörern wie Katharina Vossenkuhl (Direktorin Sammlung Goetz), Dorothea Wahl(PIN), Daniela Hauck (Freunde Haus der Kunst), Dr. Günther Engler (Freunde Haus der Kunst), Kim Kluehspies (Business Development Coordinator Christie’s), Investor Benedict Rodenstock mit Frau Irmin, Veronika Rost (Philip Morris),Mirijam und Dr. Martin Mihalovits (Vorstand Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee),Amrei Heyne (Artmapp Kunstmagazin und App), Stefan Wilke (Zeitverlag) mitPatricia Rudigier, Künstlerin Karolina Vocke, Designerin Lola Paltinger, Kulturmanager Stan Hruz, Kunstexperte Michael Hatzl, Sabina Kraupa-Tuskany, Susanne Hermanski (Süddeutsche Zeitung), Beatrice von Thurn und Taxis, Georg Seitz (Actors Talk), Georg Gomolka (Bild München), Katrin Nikolaus(Landtagskorrespondentin Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt) sowie den Künstlern Vivienne Furtwängler, Feodora Hohenlohe, Suse Kohler, Jan Davidoff, Sebastian Maas ging es um viele weitere spannende Themen: - Woher kommt der Ur-Antrieb, Kunst zu schaffen? Wie wichtig ist der „Sense of Urgency“, den der italienische Künstler Maurizio Cattelan fordert? Der Drang, der Künstler antreibt.- Wie steht es um den deutschen Kunstmarkt im Vergleich zum amerikanischen? Stimmt die weitverbreitete Meinung, dass Amerikaner mit dem Herzen kaufen, Deutsche mit dem Verstand?- Was ist Kunst? Die ewige Frage, auf die es unzählige Antworten gibt. Seine ganz persönliche Haltung dazu verrät Schauspieler Michael Brandner („Hubert ohne Staller“), der Kunst sammelt, beim Dinner in den Weissach-Stuben nach dem Talk. Michael Brandner: „Ein guter Galerist trägt dazu bei, dass der Kunstmarkt in Bewegung bleibt und für alle attraktiv ist. Das schätze ich sehr. Es gibt Leute, die erkennen, was andere Menschen berührt. Ich kaufe Kunst nie, weil ich auf eine Wertsteigerung spekuliere. Wenn ich etwas als Kunst empfinde, ist es mir vollkommen egal, ob das für andere irgendeinen Wert hat. Kunst liegt für mich im Auge des Betrachters.“ Über die Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach:Zu den Künstlern in der aktuellen Ausstellung der Gallery KOKO @ Spa & Resort Bachmair Weissach featuring MAX 33 & Friends (bis Februar 2026) zählen Andreas Zagler, Andrei Hancu, Charlie Koolhaas (Tochter des niederländischen Stararchitekten Rem Koolhaas), Christian Offman, Fabian Pfleger, Florian Noethe, Florian Tenk, Jan Davidoff, Jozua Gerrard, Matilde Romagnoli, Moritz Moll, Natacha Ivanova, Otto Solms, Pascal Koertel, Ruben Benjamin, Sebastian Maas, Sebastian Quast, Vivienne Furtwängler sowie die ehemalige Lüpertz-Schülerin Suse Kohler. Kuratiert hat die Ausstellung Bettina Beckert (Head of Office Sotheby’s München). Ausgewählt wurden die Werke von Kunstexperte Peter J. C. Hansen, Gründer der Kunstinitiative „Max 33 & Friends“ und Vorstandsvorsitzender des „Vereins zur Förderung der Villa Stuck e. V.“. Über das Spa & Resort Bachmair WeissachDas Spa & Resort Bachmair Weissach ist ein modernes Resort am Tegernsee, das zeitlose Eleganz mit zeitgenössischem Luxus verbindet. Condé Nast Traveller, eines der weltweit renommiertesten Reisemagazine, verlieh dem Haus den erstmals vergebenen Wellness & Spa Award 2025. In der Kategorie „Family Hideaway“ wurde das Fünf-Sterne-Resort am Tegernsee als bestes Hotel seiner Klasse ausgezeichnet – für ein einzigartiges Konzept, das Luxus, Kultur, Natur und familiäre Exzellenz auf höchstem Niveau vereint. Mit dem preisgekrönten MIZU ONSEN Spa, der einzigartigen Erlebniswelt Tegernsee Phantastisch, dem Resort mit eigenem Bach, mit großzügigem und eingewachsenem Garten, einer Vielzahl an Restaurants und exklusiven Dependancen am See und auf dem Wallberg bietet das Resort Gästen aus aller Welt ein facettenreiches Erlebnis auf höchsteminternationalem Niveau. Kostenfreie Presse-Bilder im Link: Art Talk in der Gallery KOKO im HOTEL BACHMAIR WEISSACH in WEISSACH ROTTACH-EGERN am 10.10.2025Fotocredit: Michael Tinnefeld, API für Bachmair Weissach
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Eröffnung Gallery KOKO am 27. Juni 2025 im Spa & Resort Bachmair Weissach
Korbinian Kohler lud am 26. und 27. Juni 2025 zur Preview und Vernissage anlässlich des Openings der „Gallery KOKO @ BW featuring MAX 33 & Friends“ in das „Spa & Resort Bachmair Weissach“ ein. Eine neue Art Experience für zeitgenössische Kunst am Tegernsee! Hotelier Korbinian Kohler ist jetzt auch Galerist – und feierte die Eröffnung seiner „Gallery KOKO“ und der neuen Galerieflächen im „Spa & Resort Bachmair Weissach“ mit 19 Künstlern und zahlreichen VIP-Gästen wie Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach und Frau Natacha Ivanova, Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Beate Merk und Maximilian Böltl u. v. m.! Hotelier – und neuerdings auch Galerist! Korbinian Kohler, der Inhaber der „Bachmair Weissach Group“, ist ein absoluter Multi-Unternehmer. Die Kunst zählt schon lange zu seinen Leidenschaften und spielte in seinen Betrieben von Anfang an eine große Rolle. Nun hat Kohler diese Liebe zur Profession gemacht: Er eröffnete im Juni in seinem „Spa & Resort Bachmair Weissach“ am Tegernsee seine erste eigene Galerie, die „Gallery KOKO“ – eine vollkommen neue Art Experience mit zeitgenössischer Kunst im Herzen der bayerischen Alpen am herrlichen Tegernsee. 19 junge und bereits etablierte Künstler und Künstlerinnen zeigen dort ihre Werke. Kuratiert hat die Ausstellung Bettina Beckert („Head of Office Sotheby’s München“). Ausgewählt wurden die Werke von Kunstexperte Peter Hansen, dem Gründer der Kunstinitiative „Max33 & Friends“ und Vorstandsvorsitzender des „Vereins zur Förderung der Villa Stuck e. V.“ Zwei Tage lang wurde die neue Galerie zelebriert: am Donnerstag mit einer Preview unter der Schirmherrschaft von Michael Buhrs („Direktor Museum Villa Stuck, München“) mit einem kleinen, auserwählten Gästekreis, darunter auch Beatrice von Thurn und Taxis, die ausstellenden Künstler und Viktoria von Siemens. Am Freitag folgte dann das große Opening mit Gästen wie Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Politikerin Dr. Beate Merk, Viktoria Strehle, CSU-Politiker Maximilian Böltl sowie 300 Gästen und einer Vielzahl an Künstlern. „Drei- bis viermal pro Jahr finden künftig wechselnde Ausstellungen in der ‚Gallery KOKO‘ im ‚Spa & Resort Bachmair Weissach‘ statt. Die erste und aktuelle Ausstellungsserie ist bis November 2025 zu sehen“, erklärte Gastgeber Korbinian Kohler, der die Gäste begrüßte. Die Galerie sei eine „neue Art Experience für zeitgenössische Kunst“, die weit über die Grenzen des Tegernseer Tals strahlen solle, erklärte er. Denn mit seinem neuen Kunstkonzept möchte er, neben den Hotelgästen und den Menschen in der Region, auch Kunstliebhaber weit über die Grenzen des Tegernseer Tals ansprechen: „Wir richten uns an Kunstsammler, Design- und Architekturliebhaber, Medienschaffende und Kulturinteressierte aus ganz Deutschland und aller Welt. Das ‚Bachmair Weissach‘ war schon immer ein kosmopolitischer Ort. Jetzt möchten wir hier zudem die Kunst erlebbar machen und Gäste, Kunstschaffende sowie Sammler in einen lebendigen Dialog bringen.“ Wie kam es zur Idee der Galerie, und woher rührt überhaupt Kohlers Liebe zur Kunst? Aufgewachsen ist der vierfache Vater am Tegernsee, als Sohn der Familie Kohler, die die weltbekannte Papierfabrik Gmund betreibt. „Ich bin durch die Papierfabrik mit dem Medium Papier, welches die Grundlage vielerlei Kunst darstellt, aufgewachsen. In meiner Kindheit war es also eher die gedruckte Kunst, die mich beschäftigt hat. Später, als ich mit Anfang 20 vier Jahre lang in Paris gelebt habe, bin ich zum ersten Mal in die Pariser Kunstwelt eingetaucht. Es hat sich damals durch einen Zufall ergeben, da ich in der Wohnung eines Kunstsammlers gelebt habe. Dort bin ich in diese Kunstszene hineingerutscht. Das Interesse war schon damals vorhanden. Ich habe dann damit angefangen, Tauschgeschäfte mit Künstlern zu machen: Gmund Papier gegen Kunstwerke. Durch meine Frau Suse ist die Leidenschaft zur Kunst dann wieder aufgeflammt, und wir haben einige Kunst-Projekte im Hotel realisiert, die großen Anklang fanden – unter anderem eine Ausstellungsreihe, kuratiert von Mon Müllerschön im Jahr 2019 mit ‚Upcoming Artists‘. Da wir hier die Räumlichkeiten haben, ist die Idee einer eigenen Galerie entstanden.“ Er erklärte auch das einzigartige Konzept der „Gallery KOKO“: „Anstelle des herkömmlichen und sterilen ‚White-Cube-Konzepts‘, bei dem Kunst an weißen Wänden präsentiert wird, lädt die ‚Gallery KOKO‘ dazu ein, Kunst in ihrem natürlichen Kontext zu erleben: sinnlich, überraschend und unmittelbar eingebettet in die alpine Architektur und Natur.“ Und so erstreckt sich die neue Kunstplattform über mehrere Areale des Resorts: von der Lobby über die Spa-Flure bis zu den vier Gartenhäusern und dem Skulpturengarten. „Ein Ort für Kunst mit Seele, der einen in einen lebendigen Dialog mit der kreativen Vielfalt eintauchen lässt“, brachte es Kohler auf den Punkt. „Für unsere Hotelgäste bedeutet das eine einzigartige Erfahrung: Sie machen Urlaub in einem designaffinen Spa & Resort und kommen täglich an über 150 Kunstwerken vorbei. So können sie quasi ‚mit Kunst Urlaub machen‘ – ein immenses Erlebnis, das den Aufenthalt noch unvergesslicher macht.“ Beim Rundgang durch die Ausstellung konnten die Gäste die Werke entdecken. Zu den vertretenen Künstlern der aktuellen Ausstellung zählen Andreas Zagler, Andrei Hancu, Charlie Koolhaas (Tochter des niederländischen Stararchitekten Rem Koolhaas), Christian Offman, Fabian Pfleger, Florian Noethe, Florian Tenk, Jan Davidoff, Jozua Gerrard, Matilde Romagnoli, Moritz Moll, Natacha Ivanova, Otto Solms, Pascal Koertel, Ruben Benjamin, Sebastian Maas, Sebastian Quast, Vivienne Furtwängler sowie Suse Kohler, die ehemalige Lüpertz-Schülerin ist. „Was hier entsteht, ist einzigartig auf der Welt“, lobte Peter Hansen. „Es gibt kein anderes Hotel auf der Welt, das gleichzeitig 200 Werke von Künstlern und Künstlerinnen ausstellt, die alle Akademiestudenten oder -absolventen sind.“ Eine davon ist die Münchner Bildhauerin Matilde Romagnoli, die das Bronzedenkmal zu Ehren von Franz Beckenbauererschafft, das künftig in der Allianz Arena zu sehen sein wird. Die Künstler hatten keine Mühe und keinen Weg gescheut: „Beispielsweise der südafrikanische Künstler Jozua Gerrard: Er kam eigens schon Anfang Juni nach München, um seine Werke anzufertigen.“ „Ich finde es sehr mutig, ein Hotel auf diese Art und Weise in einen Kunstraum zu verwandeln. Hier am Tegernsee ist etwas sehr Spezielles entstanden“, lobte SchirmherrMichael Buhrs, der Direktor des Museums Villa Stuck in München, und gab den Besuchern folgenden Tipp: „Halten Sie Ihre Augen hier offen!“„Spannende Kunst trifft hier auf Leben, auf Wirklichkeit: auf die Gäste des Hotels“, lobteBettina Beckert („Head of Office Sotheby’s München“), die die Ausstellung kuratiert hatte. Die Gäste zeigten sich begeistert: „Ein Konzept, welches man so vorher noch nie gesehen hat“, lobte Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach.„Eine wunderbare Initiative, die hier dank Korbinian Kohler und Peter Hansen entstanden ist und die man auf jeden Fall unterstützen muss“, so Viktoria von Siemens. Der südafrikanische Künstler Jozua Gerrard hatte in der Zeit der Vorbereitung bei ihr gewohnt: „Und er ist mittlerweile ein Teil der Familie geworden.“ „Ich finde es wunderbar, dass es hier am Tegernsee nun mehr geboten ist als die Waldfeste“, lobte Politikerin Dr. Beate Merk, die mit ihrem Partner Christian Dennler zur Veranstaltung kam. Von der Kunst zeigte sie sich so begeistert, dass sie vor Ort gleich ein Werk des Künstlers Pascal Koertel erwarb: „Ich habe auch schon einen Platz dafür zu Hause“, erzählte sie. „Es ist toll, was Korbinian Kohler und Peter Hansen hier, in diesen doch eher schwierigen Zeiten, für die Kunst tun“, lobte Charlotte Gräfin von Oeynhausen. „Und das Hotel ist wie geschaffen dafür.“ „Ich freue mich, dass wir einen neuen großartigen Kunst-Event hier am See haben“, lobteBeatrice von Thurn und Taxis. „Davon kann man gar nicht genug haben. Und bei Korbinian Kohler erwarte ich mir viel.“ „Es ist großartig, dass man Studenten raus aus der Akademie holt und ihnen eine Plattform bietet und somit sichtbar macht“, so David Ziersch (aus der Stifterfamilie der Villa Stuck). „So etwas fehlte bisher, und dafür braucht es privates Engagement.“ Kunst und Kultur sind in der Philosophie von Kohler schon seit Anbeginn verankert. Er träumte schon immer davon, den Tegernsee als familienfreundliche Top-Destination im weltweiten Tourismus voranzubringen – und vergaß dabei nie seine Tegernseer Wurzeln und „die gemütlichen Stunden am Kachelofen seiner Kindheit“, wie er erzählte. Für sein „Spa & Resort Bachmair Weissach“ entwickelte er ein einzigartiges Konzept, das auf vier Säulen beruht, die weit über das gewöhnliche Verständnis von Hotellerie hinausgehen. Es sind nicht nur Ästhetik und Mehrgenerationen-Angebote, die das Resort definieren, sondern auch ein tiefes Gespür für Philosophie und Kunst sowie die Möglichkeit, den Tegernsee ganzheitlich zu erleben – durch die Vielzahl eigener Restaurants und Dependancen rund um den Tegernsee und auf dem Wallberg. Korbinian Kohler, der leidenschaftlicher Lokalpatriot ist, hatte immer ein klares Ziel: den Tegernsee, die Nummer 1 der Luxus Freizeitregionen Deutschlands ist, versuchen noch internationaler anzubinden. Jetzt also auch in Sachen Kunst, die ebenso wie die Kultur immer schon eine bedeutende Rolle im „Spa & Resort Bachmair Weissach“ spielte – sei es mit den vorhergehenden Ausstellungen oder seiner Gesprächsreihe „Korbinians Kolleg“ zu aktuellen Themen der Zeit. Nun hebt er die Kunst auf eine neue Ebene: Mit der Gründung der „Gallery KOKO“ erweitert Kohler sein Portfolio um eine kulturelle Dimension. Als Inhaber der Galerie realisiert er seine Vision, Kunst erlebbar zu machen und Gäste, Kunstschaffende sowie Sammler in einen lebendigen Dialog zu bringen. Das begeisterte auch die weiteren Gäste, darunter Michael Beck (Olaf Gulbransson Museum), Korbinian und Suse Kohlers Kinder Ferdinand, Benedikt und Marlies Kohler, Daniela Giller(„Magari International“), Larsen Hilbertz (Perrier-Jouët Champagner), Künstlerin Ilse Mittermeier, Unternehmer Dominic von Proeck, Kunsthistoriker Wolfgang Zaeh, Model und Moderatorin Nina Meise, u. v. m. Kostenfreie Bilder im Link: https://www.picdrop.com/traneric/iFAXfuCd1KFotocredit: Eric Tran für Bachmair Weissach