Kategorie: Matilde Romagnoli
Matilde Romagnoli, 1992 in Mailand geboren, arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Installation und performativem Ausdruck. Ihre Arbeiten setzen sich mit Raum, Identität und Körperlichkeit auseinander – oft reduziert, direkt und mit hoher physischer Präsenz.
Ausgebildet an der Accademia di Brera in Mailand sowie an der Akademie der Bildenden Künste München, studierte sie bei Olaf Metzel und Julius von Bismarck und schloss 2023 als Meisterschülerin ab.
Ihre Werke waren unter anderem in München, Belgrad, Wien und Mailand zu sehen – darunter Performances für die Bayerische Staatsoper, Installationen im öffentlichen Raum wie auf der Maximilianstraße, sowie Einzelausstellungen etwa im Bioskop Balkan in Belgrad.
Romagnolis Arbeiten sind zugleich klar und vieldeutig – sie erzeugen Spannung im Raum, stellen Fragen an den Körper und eröffnen offene Assoziationsräume. Ihre Kunst denkt Form als Prozess und Material als Sprache. (Copyright Bild: Constantin Mirbach)
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Q&A mit den Künstlerinnen und Künstlern:
Die Ausstellung ARTIFICIAL? Spuren des Gegenwärtigen vereintArbeiten, die unsere Wahrnehmung hinterfragen. Realität erscheint dabei nicht als gegeben, sondern als etwas, das ständig angeeignet wird. ARTIFICIAL? stelltin Frage, ob das, was wir sehen und erleben, nicht immer schon gemacht, konstruiert und vermittelt ist.